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  • Lachs auf Zedernholz im Backofen gegart

    Lachs auf Zedernholz im Backofen gegart

    Ich hab vor einiger Zeit von einer Freundin ein Zedernholzbrett geschenkt bekommen. Ich war am Anfang eher etwas skeptisch oder wusste eher nicht wie man es genau anwendet. Freunde erzählten uns, dass sie so ein Zedernholzbrett ausprobiert hatten und total begeistert waren!

     

    So haben wir es gestern endlich ausprobiert – ich muss sagen es war wirklich einfach anzuwenden und das Resultat war perfekt! Das einzige, das Brett ist recht groß und es dauerte endlich bis ich ein geeignetes Gefäß fand um es einzuweichen. Oft wird dieses Zedernholzbrett auf dem Grill verwendet – bei uns kam es in den Backofen und der Fisch hatte ein tolles Aroma von dem Zedernholz!

    Hier das Rezept zum Lachs auf Zedernholz gegart

     

    Je 1 Lachsfilet pro Person
    Salz, Pfeffer,etwas Olivenöl

    dazu gab es eine zitronige Vinaigrette
    Die Schale einer Zitrone
    Den Saft 1 Zitrone
    1 Hand voll gerösteter Pinienkerne
    1 Hand voll frischem Dill
    Olivenöl

    Deko auf dem Lachs – Selleriestroh
    1 Sellerieknolle
    Öl

     

    Zuerst muss das Zedernholzbrett für mind. 2 Std. in Wasser eingeweicht werden. Den Backofen auf ca 170 Grad vorheizen. Den Lachs waschen und von allen Seiten würzen und mit etwas Olivenöl bestreichen. Das Zedernholbrett jetzt für ca. 10 min in den heißen Backofen geben. Dann den Lachs auf das Brett geben und das ganze für ca. 30 Minuten garen.

    Für die zitronige Vinaigrette, alle Zutaten in einem Mixer gut mischen, so viel Olivenöl  (mind. Die doppelte Menge des Zitronensafts) hinzugeben bis es nicht mehr zu sauer ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Für die Deko auf dem Lachs, die Sellerieknolle in sehr feine Stifte schneiden (am Besten mit einer Reibe)  Die Stifte nun in kleinen Portionen in heißem Öl frittieren und danach auf einem Küchentuch abtropfen  lassen. Mit Salz würzen und anrichten.

    Als Beilagen gab es das Mangorisotto, blanchierte Zuckerschoten und Fenchel (jedoch ohne Parmesan)

  • Mangorisotto

    Mangorisotto

    Dieses Jahr waren wir zu Silvester bei Freunden in Hannover. Es war wirklich ein wunderschöner Abend – besonders habe ich genossen mich dieses Jahr mal einfach mal um nichts zu kümmern! Die Gastgeber legten sich richtig ins Zeug und zauberten uns ein wirklich sehr leckeres Menü 🙂

    Besonders gut hat mir das Mangorisotto gefallen, welches es zur Vorspeise mit gebratenem Wolfsbarsch gab. Ich hatte das bisher noch nicht probiert und das Risotto ist von nun ab auf meiner Lieblingsgerichteliste 🙂

    Damit es nicht in Vergessenheit gerät hab ich es gestern erst einmal nachgekocht. Dazu gab es ein Steak und Zucchinigemüse (Zucchini in Stifte geschnitten einfach in Butter mit Salz und Peffer angebraten) – ich muss jedoch sagen, auch wenn es wirklich lecker war Fisch doch etwas besser zu dem Risotto paßt!

    Hier das Rezept zum Mangorisotto (für 4 Personen):

    1 reife Mango – nicht zu weich (in Würfel geschnitten)
    300 ml Weißwein
    600 ml Hühnerbrühe (oder Gemüsebrühe)
    400 ml frisch gepresster Orangensaft
    2 Schalotten (fein gewürfelt)
    300g Risottoreis
    100-150g Parmesan (gerieben)
    Butter und Olivenöl
    Salz und Pfeffer

    Zuerst alle Zutaten vorbereiten. Die Schalotten in Butter und Olivenöl glasig anbraten, dann den Reis dazugeben und anbraten bis dieser glasig wird. Jetzt das Ganze mit dem Wein ablöschen und reduzieren lassen. Nach und nach Brühe hinzugeben und immer wieder einkochen lassen, danach genauso mit dem O-Saft weiter machen. Das ganze dauert ca. 20 Minuten – dann sollte der Risottoreis auch gar sein. Zum Schluss Mango und Parmesan unterheben und mit Salz u Pfeffer würzen.

  • Entenkeule mit selbstgemachtem Rotkohl und selbstgemachten Kartoffelklößen

    Entenkeule mit selbstgemachtem Rotkohl und selbstgemachten Kartoffelklößen

    Bei kaltem Wetter sehnt man sich nach einem winterlichen Gericht. Wir waren gestern in der Stadt und mein Freund hatte sich schon seit einigen Tage Entenkeule gewünscht. Eigentlich wollten wir zu der Kneipe bei uns um die Ecke gehen, jedoch entschlossen wir uns dann doch selber zu kochen. Viel zu spät fuhren wir dann noch zum Supermarkt nachdem ich (schon etwas enttäuscht) Rosenkohl eingepackt hatte entdeckte ich noch den letzten Rotkohl!! Bei der Suche nach frischen Entenkeulen wurden wir jedoch nicht fündig und mussten so auf die gefrorene Variante zurückgreifen.

     

    Zuhause angekommen schmiss ich die gefrorenen Entenkeule gleich in warmes Wasser zum Auftauen und bereitete auch schon die anderen Sachen vor … ich muss sagen, dass diese Entenkeulen echt gut waren!!!

    Hier das Rezept zur der Entenkeule mit selbstgemachtem Rotkohl und selbstgemachten Kartoffelklößen nach dem Rezept von meiner Oma Grete

     

    Für die Klöße
    1 kg mehlig kochenden Kartoffeln
    ca. 250g Mehl
    1 gr. Ei
    Salz (mit dem Salz nicht sparen!)
    etwas geriebenen Muskat

    Für die Entenkeulen
    2 Entenkeulen (oder mehr)
    3 Knoblauchzehen
    Olivenöl
    3 Möhren
    Salz und Pfeffer

    Für den Rotkohl
    1 Rotkohl (den ich verwendet habe, hatte ca 1 kg)
    1 mittelgroße Zwiebel
    2-3 Nelken
    1 Lorbeerblatt
    ca 2cm einer Zimtstange
    Butterschmalz
    Salz und Pfeffer
    2 El Zucker
    1 Apfel
    ca. 150 ml Rotwein
    2 EL Essig

    Für die Soße
    (den Bratenfond der Entenkeule)
    ca. 100 ml Rotwein
    200-300 ml Brühe

    Zuerst wurden die Kartoffeln gewaschen und dann einfach als Pellkartoffeln für ca. 20 min gekocht. (meine schlesische Oma hat dies immer am Tag vorher gemacht sie sagte immer das es sehr wichtig ist das die Kartoffeln erst einmal abkühlen) Nachdem die Kartoffeln fertig sind einfach in einer Schüssel beiseite stellen, so dass diese abkühlen können.

    Für den Rotkohl alle Zutaten vorbereiten – der Rotkohl wird am besten mit einer Hobel zerkleinert die Zwiebel in feien Würfel schneiden und auch den Apfel würfeln. Jetzt in einem Topf ca. 1 EL Butterschmalz erhitzen und die Gewürze (Nelke, Zimt und Lorbeerblatt) ca. 1 min anbraten. Jetzt die Zwiebel hinzugeben und glasig anbraten. Jetzt den Rotkohl und die Apfelstücke hinzugeben. Kurz etwas anbraten, aber ständig rühren da es sonst leicht anbrennen kann.

    Das ganze nun mit dem Rotwein ablöschen und den Essig wie auch 300 ml Wasser hinzugeben. Das Ganze nun für mind. 1 Std bei mittlerer Hitze garen lassen.

    Den Ofen auf 200 C vorheizen. Den Entenkeulen waschen und dann mit Öl einstreichen und großzügig mit Salz und Pfeffer würzen. Die Möhren grob zerkleinern. Jetzt eine Ofenfeste  Pfanne auf dem Herd erhitzen und die Entenkeulen einmal rundum anbraten. Die Möhren und auch den Knoblauch in die Pfanne geben und das ganze für ca. 1,5 Std in den Ofen geben. Zwischendurch die Keulen immer wieder mit dem Bratensaft übergießen.

    In der Zwischenzeit können die Klöße vorbereitet werden. Dafür die Kartoffeln (die jetzt abgekühlt sein sollten) pellen und mit einer Reibe reiben (besser geht es natürlich mit einer Kartoffelpresse. Zu der Masse kommen dann noch die restlichen Zutaten. Alles gut vermischen bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Die Klöße formen und beiseite stellen.

    Die Klöße werden in einem Topf mit kochenden Wasser gelegt (den Topf aber dann vom der Herdplatte nehmen) sie müssen für ca. 10 – 15 Minuten ziehen, wenn sie fertig sind steigen sie nach oben. Am besten man macht eine Probekloß, falls dieser auseinanderfällt sollte man mehr Mehl an die Masse geben.

    Wenn die Keulen fertig sind kann die Pfanne aus dem Ofen genommen werden. Die Keule auf einen Teller geben – sie können nun einen Moment ruhen, während die Soße gekocht wird.

    Hierfür den Wein und die Brühe in die Pfanne geben und das ganze bei hoher Hitze für ca. 10 Minuten einkochen lassen. Das ganze dann noch durch ein Sieb drücken, so dass die Aromen der gerösteten Möhre und dem Knoblauch mit in der Soße gelangen.

     

    Fertig.

  • Oma Grete’s Buttercreme Torte

    Oma Grete’s Buttercreme Torte

    Immer wenn es bei meinen Großeltern irgendetwas zu feiern gab, machte meine Oma ihre perfekte Buttercremetorte. Viele Male durfte ich ihr bei Zubereiten helfen. Nachdem meine Oma gestorben war traute ich dann auch mal selber dran – ein totales Desaster. Natürlich hatte ich nicht die Geduld dazu die Butter und den Pudding auf Raumtemperatur aufwärmen zu lassen. Dann lernet ich schnell dass es anders aber einfach nicht geht – die Buttercreme gerinnt und ist eigentlich nicht mehr zu benutzen. Am Wochenende hatte meine Freundin Tanja Geburtstag und dann ich schon seit Ewigkeiten keine Buttercreme Torte mehr gemacht hatte war der Zeitpunkt eigentlich perfekt. Den Pudding hatte ich extra am Abend vorher schon gekocht. Leider hatte ich total den zeitlichen Aufwand unterschätzt und wieder war nicht alles bei Raumtemperatur und die Füllung war auch gleich geronnen. (man muss die Butter und den Pudding wirklich für ca. 4 Std rausstellen so dass sie die gleiche Temperatur haben)

    Ich war total verärgert (die war am Samstag um 10 Uhr morgens, um 11 sollte ich schon bei meiner Freundin zu Frühstück sein) also nicht genug Zeit um noch einmal neu anfangen. Ich recherchierte im Internet und fand heraus, dass man die Maße einfach noch einmal leicht erhitzen muss und schon ist alles wieder glatt. Schon stand die Schüssel in der Mikrowelle und ich erhitzte es leicht – UND ES FUNKTIONIERT WIRLICH!!! Nachdem ich alles noch einmal glatt gerührt hatte packte ich die Schüssel ins Tiefkühlfach (ich mußte mir eh noch die Haare föhnen und mich ganz schnell schminken)

    Als ich die Buttercreme dann wieder rausholte, war sie wirklich perfekt und die Torte war gerettet!

    Hier Oma Grete’s Buttercreme Torte Rezept

    Für den Pudding:
    1 Vanilleschote
    500 ml Milch
    3 EL Zucker
    3 Eigelbe
    3 EL Speisestärke

    Buttercreme
    250g Butter
    3 EL Zucker
    Lebensmittelfarbe (wenn man möchte)

    Tortenboden
    Erdbeermarmelade

     

    Für den Pudding die Milch zusammen mit dem Zucker und der Vanilleschote erhitzen. Die Stärke in etwas kaltem Wasser auflösen und in den Topf mit der heißen Milch geben und auf dem Herd mit einem Schneebesen gut verrühren! Das ganze jetzt von der Hitze nehmen und bei ständigem Rühren die Eier einrühren. Das ganze in eine Schüssel geben (Vanilleschote natürlich wieder rausnehmen) und erkalten lassen.

    Den Pudding und die Butter muss man vor der Zubereitung der Buttercreme auf Raumtemperatur erwärmen (also am Besten für 3-4 Stunden rauslegen)

    Jetzt wird die Butter mit einem Mixer zusammen mit dem Zucker glatt rühren. Jetzt kann Löffelweise der Pudding eingerührt werden. Wer möchte kann am Ende noch etwas Lebensmittelfarbe mit einrühren.

    Aus Zeitgründen muss ich leider öfters auf fertige Tortenböden zurückgreifen. Die schmecken auch sehr gut – aber natürlich ist der Tortenboden den meine Oma immer gemacht hat um längen besser.

    Den Tortenboden schneide ich mit Hilfe eines Dessertellers etwas kleiner. Die Buttercreme teile ich in 2 Teile. Der eine teil ist zum Dekorieren und der andere zum füllen. Der erste Tortenboden wir mit etwas Buttercreme bestrichen, der nächste Tortenboden wird von der einen Seite mit Reichlich Marmelade bestrichen – diese Seite kommt dann auf die Buttercreme. Das gleiche dann mit der nächsten Schicht.

    Jetzt wird die Torte noch einmal rundum mit der Buttercreme bestrichen. Ich hatte mit als Deko Rosen überlegt. Dafür benötigt man nur die richtige Tülle. Bei diesen Rosen kann wirklich nicht viel falsch gehen – das war mein erster Versuch, die Löcher hab ich dann einfach mit kleinen ‚Spitzen’ gefüllt. Hier findet ihr ein Tutorial für die Rosen

     

    Vor einiger Zeit hatte ich die Buttercreme auch für eine andere Freundin gemacht, da hatte ich sie jedoch etwas anders dekoriert…

     

  • Reiterfleisch

    Reiterfleisch


    Reiterfleisch habe ich erst kennengelernt als ich mit meinem Freund zusammen gezogen bin. Mein erster Gedanke war – oh Gott ist das mit Pferdefleisch? Natürlich nicht! Als mein Freund mir das Rezept erklärte konnte ich ehrlich gesagt nicht viel mit anfangen – Joghurt und warme saure Gurken hörten sich nicht so lecker an – ich musste es also einfach mal probieren.

    UND ich war total überrascht, Reiterfleisch ist mittlerweile eines meiner Lieblingsgerichte und so leicht und schnell zuzubereiten.

     

    Hier das Rezept zum Reiterfleisch:

     

    500g Gehacktes (gemischt)
    5-10 saure Gurken (kommt ganz auf die Größe an und wie man es gerne mag – ich mag es gerne mit vielen Gurken Stückchen)
    1 Zwiebel (wenn man möchte auch Frühlingszwiebeln)
    1 kleine Dose Tomatenmark
    500g Becher Naturjoghurt
    frische Petersilie
    Salz, Pfeffer und Paprika

     

    Zuerst werden alle Zutaten vorbereitet. Die Zwiebeln werden in feine Würfel geschnitten, die sauren Gurken werden der Länge nach in 4 lange Streifen geschnitten und dann in Würfel geschnitten. Zuerst wird in ein wenig Butter oder Fett die  Zwiebel angebraten, dann kommt das Gehackten dazu und wird angebraten. Hitze etwas zurückstellen und das Tomatenmark unterrühren. Dann den Joghurt einmischen und das ganze zum kochen bringen. Dann die Gurken und Petersilie hinzugeben und das ganze noch ein wenig köcheln lassen, dann mit den Gewürzen abschmecken.

    als Beilage: gekochte Salzkartoffeln oder ein Brötchen

  • DIY Lampe – selbstgemachte Lampe aus Papier

    DIY Lampe – selbstgemachte Lampe aus Papier

     

    Wir sind schon sehr lange auf der Suche nach einer großen ‚besonderen’ Lampe. Alles was uns bisher richtig gut gefiel war jedoch viel zu teuer. Irgendwo im entdeckte ich dieses Tutorial und dachte mir das kann doch nicht so schwer sein. Schwer ist auch definitiv nicht nur es dauert und dauert und dauert … 3 lange Abende bis die Lampe endlich hing. Alles fing eigentlich mit einem Ikea besuch an. Als  ich diese Papier Lampions sah erinnerte ich mich an das Projekt und dachte das sollte ich doch endlich in Angriff nehmen. Ich versuchte meinem Freund zu erklären was ich machen wollte nur das war gar nicht so einfach. Da wir sehr hohe Wände haben entschloss ich mich einen riesen Lampion zu kaufen…

     

    Das benötigt man für die Lampe:

    Jede Menge weißes Kopierpapier
    1 Scharfes Cutter-Messer (Achtung es muss wirklich sehr scharf sein)
    Heißklebepistole (und auch recht viel Kleber!)
    1 Lampion

    Als erstes muss man sich einen guten Platz aussuchen. Vor allem muss man bedenken, dass man auch an die oberen Stellen gut dran kommt. Ich hatte am Anfang einen Besenstiel über unsere Wohnzimmertür gelegt und den Lampenschirm an einem Band drangehängt. Keine gute Idee, am Anfang ist die ganze Konstruktion wirklich oft runtergefallen. Später kam mein Freund auf die Idee dien Besenstiel in eine Leiter zu spannen. Das war wirklich perfekt.

    Erst fängt man an das Papier in spitz zulaufenden Streifen zu schneiden. Ich hab immer gleich mehrere Blätter übereinander gelegt und geschnitten. Als ich dann schon einen hohen Stapel hatte fing ich mit dem Kleben an. Ich habe immer einen kleinen Abstand zwischen den Streifen gelassen, ich glaube das sieht man auf den Bildern ganz gut. Die nächste Reihe hab ich dann über das Leere Stück geklebt.

     

    Man vertut sich wirklich, denn auch wenn man schon sehr viel geschnitten hat, benötigt man wirklich sehr sehr viele Streifen bis man überhaupt zur Mitte kommt (und ich dachte das hab ich locker in einem Abend fertig)

    Mein Freund hatte zum Geburtstag eine Glühbirne von einem Freund geschenkt bekommen die die Farbe wechselt (mit Fernbedienung) Die ist einfach wie gemacht für diese Lampe. Ich finde es auch wirklich schön mit dem farbigen Licht.

    Im allgemeinen kommt durch die vielen Papierschichten nicht besonders viel Licht, da diese in unserem Esszimmer hängt macht das nicht so viel aus, da wir hier eh auch noch eine Stehlampe haben.

  • Gefüllte Zitronen vom Grill – bei mir gab es die aus dem Ofen

    Gefüllte Zitronen vom Grill – bei mir gab es die aus dem Ofen

    Das Rezept habe ich glaub ich einmal bei Jamie Oliver gesehen (Great Italian Escape?) Da ich ja eh einen Zitronen-Fan bin musste ich es unbedingt ausprobieren.

     

    Das Rezept zu den gefüllte Zitronen vom Grill

     

    2 Bio Zitronen
    1 Mozarella (in 8 Scheiben geschnitten)
    4 Kirschtomaten
    4 Sardellen
    8 Basilikumblätter
    8 große Salbeiblätter

    Die Zitronen halbieren und auspressen. Dann die Enden Abschneiden, so dass diese Flach liegen können. Die Zitronenscheiben auf ein Backblech legen und jeweils mit den Salbeiblätter unterlegen (am besten Alufolie, oder Backpapier auf das Backblech geben, ein wenig zerfließt es auch so). Jetzt die Zitronen in folgender Reihenfolge belegen: eine Scheibe Mozzarella, Sardelle, Kirschtomaten (am besten die Kirschtomate andrücken) Basilikum und Mozzarella oben drauf. Mit Salz und Pfeffer und etwas Zitronensaft würzen. Jetzt für ca. 10 Minuten bei 200 Grad in den vorgeheizten Backofen. Wenn der Mozzarella leicht gebräunt ist rausholen und mit Baguette essen. Die Zitronen dienen eher als Förmchen, ich habe die nicht mitgegessen – der Mozzarella hatte ein ganz tolles zitroniges Aroma.

     

  • Schnelle Gazpacho – spanische kalte Suppe

    Schnelle Gazpacho – spanische kalte Suppe

    An einen dieser super heißen Tagen letzten Sommer hatte ich Lust auf Gazpacho. Oh wie sehr vermisse ich die Sonne schon jetzt. Mein Freund und ich hatten uns einen sehr gemütlichen Lesetag auf dem Balkon gemacht. Bei der Hitze brauchten wir eine Erfrischung und was gibt es da besseres als eine Gazpacho (und natürlich jeden Menge Wassermelone!)

    Hier das Rezept für die schnelle Gazpacho:

     

    500g Tomaten (gehäutet und entkernt)
    1 Salatgurke (geschält)
    1 Knoblauchzehe
    ein paar Eiswürfel
    Salz , Pfeffer und etwas frischen Zitronensaft zum abschmecken
    gutes Olivenöl

     

    Alle Zutaten in einem Mixer (oder mit dem Pürierstab) mixen bis eine feine Masse entsteht. Mit Salz , Pfeffer und etwas frischen Zitronensaft abschmecken. In Gläser füllen und etwas Olivenöl drüber geben.

  • Frische Dorade aus dem Ofen mit Kräuterkruste

    Frische Dorade aus dem Ofen mit Kräuterkruste

    Neulich waren wir mal wieder in der Metro und haben reichlich eingekauft. An der frischen Fische Theke kann man leider nur schlecht vorbei laufen. Wir hatte uns dann ganz langweilig 2 Dorade ausgesucht.

    Oft machen ich die einfach mit viel Butter, Knoblauch, Zitrone und vielen frischen Kräutern in Alufolie. Ich hatte mir für dieses mal eine Kräuterkruste für den Fisch überlegt und das Resultat war wirklich sehr lecker.

    Hier das Rezept für die Dorade aus dem Ofen mit Kräuterkruste

    2 ganze Dorade (ausgenommen)
    ca. 500g  kleine Kartoffeln
    15 Kirschtomaten
    Olivenöl

    Kruste:
    ca. 120g Paniermehl (am Besten vom Bäcker)
    1 Biozitrone (nur die Schale)
    1 Bund Petersilie (nach Wunsch auch noch andere Kräuter ergänzen)
    1 Knoblauchzehe
    Salz und Pfeffer

     

    Den Ofen auf ca. 200 C Grad vorheizen (Umluft). Die Doraden gut mit kalten Wasser abspülen und dann mit einem Küchentuch trocken tupfen. Danach kräftig mit Salz und Pfeffer innen und außen würzen. Die Kartoffeln waschen und mit schale ca. 10 Minuten vorkochen. Dann in Scheiben schneiden und in einer große Auflaufform geben. Die Tomaten halbieren und drüber geben. Nun das ganze mit Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen.

    Jetzt die beiden Doraden auf die Kartoffeln geben und auch noch einmal mit dem etwas Olivenöl beträufeln. Die Dorade kann jetzt schon mal für 10 Minuten in den Ofen.

    Für die Kruste alle Zutaten in einem Mixer gründlich zerkleinern und  den Fisch aus dem Ofen holen und die Kruste darauf verteilen. Das ganze dann für ca 15-20 Minuten in den Ofen geben, FERTIG!